Tierhaltung
Unser Amt ist direkter Ansprechpartner für landwirtschaftliche Unternehmerinnen und Unternehmer in Fragen des Tierwohls und der Tierhaltung in der Nutztierhaltung mit Schwerpunkt bei den Nutztierarten Rinder (z. B. Milchkühe, Mutterkühe, Fleischrinder), Schweine, Schafe, Ziegen, Geflügel, Gehegewild und Pferde.
Ansprechpartner ist das Sachgebiet Landwirtschaft unseres Amtes.
Meldungen
Gut besucht war das Seminar zu Giftpflanzen und toxischen Substanzen in der Pferdehaltung. Die Betriebsleiter von pferdehaltenden Betrieben erfuhren einen Überblick über die wichtigsten Giftpflanzen in Theorie und Praxis sowie deren Auswirkungen auf die Tiere. Bei der Bekämpfung ist frühzeitiges Handeln gefragt, da die Vermehrungsrate rasant sowie chemische Behandlungsmöglichkeiten eingeschränkt sind. Mehr
16 Kinder erlebten einen Vormittag lang die Welt der Pferde und Landwirtschaft auf dem Betrieb Brunner. Sie lernten, was Pferde fressen und wie sie ruhen und schlafen. An einer Station ließen sich zwei sehr brave Ponys von den Kindern putzen. Austoben konnten sich die Kinder an der vierten Station, auf der ein Steckerlpferd- sowie Schubkarrenparcour aufgebaut war. Mehr
5. November 2026, 19 Uhr, online
IT-Sicherheit in der Landwirtschaft
© DigiMilchPro
DigiMilchPro im Dialog – am 5. November geht es um IT-Sicherheit für tierhaltende Betriebe. Forscherinnen und Forscher von DigiMilchPro und des Netzwerk Fokus Tierwohl präsentieren gemeinsam mit externen Experten Wissen, das Ihrem Betrieb weiterhilft.
Programm und Anmeldung - LfL
27. November 2026, 9:30 bis 15:30 Uhr
Fachtagung für Fressererzeuger und Bullenmäster
© Tobias Hase, StMELF
Die Veranstaltung findet in Schwarzenau (Landkreis Kitzingen) statt.
Weitere Infos - AELF Kitzingen-Würzburg
Seminar-Rückblick
Kunststoffe und Mikroplastik in der Pferdehaltung: Risiken und Alternativen
Betriebsleiter von pferdehaltenden Betrieben informierten sich im April 2026 beim Präsenzseminar zu Kunststoffen in der Pferdehaltung. In Vorträgen wurde die Entstehung und Verbreitung von Mikroplastik aufgezeigt. Anhand mitgebrachter Materialien wurden an Stationen praxisnahe Alternativen aufgezeigt.
Weitere Infos - LfL
© Bayern Genetik
In der nachfolgenden Tabelle sind die 15 Besamungsbullen der Rasse Fleckvieh aufgeführt, die 2025 in Deutschland am häufigsten eingesetzt wurden. Im Gegensatz zu den Vorjahren haben 2025 nur mehr drei Bullen mehr als 10.000 Erstbesamungen (EB) erreicht. Mehr
Landschaftspflege auf dem Gebiet des ehemaligen Standortübungsplatzes in Landshut: 400 Merinoschafe und einige Weißen Deutschen Edelziegen halten den Aufwuchs gering und unterstützen so Biodiversität und Artenvielfalt auf der DBU-Naturerbefläche. Mehr
Veranstaltungen des Netzwerks Fokus Tierwohl
Neue Wege für tierhaltende Betriebe
Wie sieht eine zukunftsfähige Nutztierhaltung aus? Welche Unterstützung erhalten Betriebe im Bereich Tierwohl? Die Veranstaltungen des Netzwerks Fokus Tierwohl in Kooperation mit den Ämtern für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten liefern in Seminaren praxisnahe Antworten.
Veranstaltungen Netzwerk Fokus Tierwohl - LfL
Die meisten Schweinehalter in unserer Region haben sich schon vor Jahren gegen das Risiko eines Ertragsschadens und einer Betriebsunterbrechung versichert, falls die Afrikanische Schweinepest auftritt. Unser Amt rät, die Versicherungsverträge von Zeit zu Zeit zu prüfen. Mehr
Die Qualität und Sicherheit GmbH (QS) hat ein umfassendes Krisenmanagement aufgebaut, das die Systempartner im Ereignis- und Krisenfall aktiv unterstützt. Das Ereignisfallblatt wurde nun anwenderfreundlich gestaltet. Auch bei der Initiative Tierwohl gibt es aktualisierte Unterlagen zur Schweinehaltung. Mehr
Schwerpunktberatung für schweinehaltende Betriebe
Die Schwerpunktberatung zur Haltung und Fütterung unterstützt schweinehaltende Betriebe bei der Umsetzung gesetzlicher Anforderungen. Das Tierwohl und die Einhaltung der Vorgaben der Düngegesetzgebung stehen im Vordergrund. Ziel ist es, die Zahl der Betriebe sowie der Zucht- und Mastschweine in Bayern zu stabilisieren.
Schwerpunktberatung - Staatsministerium
Gegen Übergriffe durch den Wolf
Förderung von Herdenschutzmaßnahmen
Zur Unterstützung der bayerischen Weidetierhalter werden ab sofort in den Gebieten mit Wolfpräsenz Herdenschutzmaßnahmen zu 100 Prozent gefördert. Dazu zählen z. B. der Bau von Zäunen und die Anschaffung mobiler Ställe zum Schutz gegen Wölfe.
Förderprogramm - Staatsministerium
Pferdehaltung
Im März und April 2025 fanden an drei Standorten (Ansbach, Dasing, Landshut) Seminare zum Thema "Grobfutterqualitäten für Pferde – beurteilen und verstehen“ statt. Pferdehaltende und Fachleute aus der Landwirtschaft und der Futtermittelproduktion kamen zusammen. Mehr
Pferdehaltende Betriebe in Niederbayern können sich über einen Arbeitskreis vernetzen. Ziel ist, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Betriebsbesichtigungen, Fachvorträge und ein enormer Erfahrungsschatz der Berufskollegen ermöglichen einen Wissenszuwachs in Theorie und Praxis. Gemeinsam können Optimierungspotentiale erkannt und praxisnahe Lösungen erarbeitet werden. Mehr
Niederbayern ist mit ca. 16.800 Pferden und ca. 3.170 Pferdehaltungen der pferdemäßig drittstärkste Regierungsbezirk Bayerns (nach Oberbayern und Schwaben). Mehr
Wer braucht eine Betriebsnummer und woher bekomme ich sie? Muss der Equidenpass auf der Reitanlage aufbewahrt werden? Wo melde ich einen Besitzerwechsel? Diese Fragestellungen tauchen regelmäßig bei Pferdehaltern auf und sollen hier beantwortet werden. Mehr
Wer sich beim Neubau eines Pferdestalles für die Einzelhaltung entscheidet, baut mittlerweile fast ausschließlich Paddockboxen. Es lohnt sich diese einmal genauer zu betrachten, gilt die Paddockbox doch als die pferdefreundlichste Variante der Einzelhaltung. Mehr
Reitanlagen